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5. Mose 7,9 Klarheit, die trägt → So erkennt doch: Der Herr, euer Gott, ist der wahre und treue Gott! Über Tausende von Generationen steht er zu seinem Bund und erweist allen seine Güte, die ihn lieben und sich an seine Gebote halten.
Treue ist kein großes Wort für besondere Momente, sondern ein leises „Dennoch“ im Alltag. Was bleibt, wenn Sicherheiten wackeln? 5. Mose 7,9 erinnert daran: Gottes Treue überdauert Generationen – und trifft dich da, wo du gerade stehst. Es lohnt sich, hinzuhören und zu entdecken, was das für dich bedeuten kann. Continue reading
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Kolosser 3,13 Echtes Miteinander ist riskant → Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn jemand euch Unrecht getan hat. Denn auch Christus hat euch vergeben.
Vergebung ist kein fertiges Produkt, sondern ein Prozess aus Ehrlichkeit, Geduld und manchmal auch Mut zum Warten. Wer sich darauf einlässt, erlebt, wie Gottes Gnade das Herz weitet – Schritt für Schritt, manchmal leise, oft überraschend, immer befreiend. Continue reading
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Matthäus 20,28 Weniger leisten, mehr leben → „Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen. Er kam, um zu dienen und sein Leben als Lösegeld hinzugeben, damit viele Menschen aus der Gewalt des Bösen befreit werden.“
„Jesus stellt das System auf den Kopf: Dienen ist kein neuer Leistungssport, sondern eine Einladung zu echter Freiheit. Du bist kein Hersteller, sondern Empfänger und Verteiler göttlicher Gnade. Was du gibst, darf aus Fülle kommen – und manchmal ist das größte Geschenk einfach zu empfangen, was schon für dich da ist.“ Continue reading
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Psalm 33,5 Mehr Güte als gedacht → Er liebt Recht und Gerechtigkeit, die ganze Erde ist erfüllt von seiner Güte.
Gottes Güte ist nicht nur ein ferner Gedanke, sondern der tragende Grundton der Welt – auch wenn das Leben oft rau wirkt. Wer Psalm 33,5 hört, darf ehrlich zweifeln, fragen, suchen – und wird eingeladen, die Zeichen von Güte im Alltag zu entdecken. Das kann ganz klein beginnen – und Großes bewegen. Continue reading
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1. Samuel 2,2 Heilig. Nah. Unerschütterlich. → Niemand ist so heilig wie du, denn du bist der einzige und wahre Gott. Du bist ein Fels, keiner ist so stark und unerschütterlich wie du.
Wer nach echtem Halt sucht, wird in Hannahs Lied herausgefordert und getröstet zugleich. Heiligkeit ist hier keine Barriere, sondern die Einladung, den eigenen Fragen und Zweifeln Raum zu geben – und trotzdem zu glauben. Gott bleibt nicht auf Distanz, sondern ist Fels und Zuflucht. Gerade dann, wenn alles andere unsicher wird. Continue reading
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Jeremia 31,25 Wenn nichts mehr geht → „Ich will den Erschöpften neue Kraft geben, und alle, die vom Hunger geschwächt sind, bekommen von mir zu essen.“
Manchmal liegt die größte Kraft darin, die eigene Müdigkeit auszusprechen. Jeremia 31,25 lädt ein, ehrlich hinzuschauen – auf das, was fehlt, und auf das, was Gott schenken möchte. Hier geht es nicht um Helden, sondern um Menschen, die sich nach echter Erquickung sehnen. Vielleicht beginnt Hoffnung genau hier. Continue reading
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Römer 8,18 Warten lohnt sich wirklich! → Ich bin ganz sicher, dass alles, was wir in dieser Welt erleiden, nichts ist verglichen mit der Herrlichkeit, die Gott uns einmal schenken wird.
Manchmal fühlt sich Hoffnung an wie ein leises Durchhalten mitten im Seufzen – nicht wie ein Sieg, sondern wie ein Trotzdem. Genau das ist der Raum, in dem Gott wirkt. Hoffnung wächst nicht im Leichten, sondern im Ehrlichen. Vielleicht ist der Anfang von Herrlichkeit gerade dort, wo du noch nicht weiterweißt, aber trotzdem nicht aufgibst. Continue reading
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Psalm 119,114 Schutz, der trägt → Bei dir bin ich geborgen wie unter einem schützenden Schild, auf deine Zusagen setze ich meine Hoffnung.
Wenn Schutz nicht sichtbar ist und Hoffnung sich wie ein Wagnis anfühlt, spricht Psalm 119,114 von einer Stärke, die jenseits von Perfektion liegt. Da, wo Zweifel und Vertrauen sich abwechseln, kann echter Glaube wachsen. Continue reading


