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Das Bambusboot-prinzip: 3 Sachen die du 2026 nicht mehr brauchst
Gedanken zu Genesis 1,1–2,3 zum Jahresanfang Am Anfang – sagt die Bibel – steht kein perfektes Bild. Und das beruhigt mich mehr, als es vielleicht sollte. Am Anfang steht Gott. Und daneben stehen Dinge, die wir normalerweise lieber ausblenden: Finsternis. Tiefe. Fluten. Ungeordnetes. Genesis klingt nicht wie ein Hochglanz-Start, sondern wie: Da ist Chaos – Continue reading
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Die scharfe Axt – Warum wir manchmal nicht mehr machen, sondern atmen sollten
Es beginnt selten mit einer großen Offenbarung. Oft ist es nur eine kleine Nachricht, die anklopft und mehr in Bewegung setzt, als man im ersten Moment erwartet. Diesmal war es eine einfache Zeile: „Hey Dante! Alles gut bei dir?“ Ich schrieb: „Klar, warum?“ Die Antwort kam sofort, direkt, ohne Umschweife: „Weil du in letzter Zeit Continue reading
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8/87 “Auf dem Passahfest”→ Nach drei Tagen – Die Grammatik der Hoffnung
Jerusalem atmet Rauch und frisches Brot. Die Gassen fließen wie Adern, Stimmen überlagern sich zu einem Chor, in dem Geschichte atmet. Karawanen rollen durch die Tore, Kinder lachen, Gebete steigen. Zwischen Weihrauch und Staub zieht eine kleine Familie aus Nazaret – einfach, gottesfürchtig, ganz Mensch im großen Wir der Pilger. In dieser Dichte von Erinnerung… Continue reading
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3/87 Als die Zeit erfüllet war → Heilsame Kontroverse: Rettung statt Rächer
Nicht zu früh, nicht zu spät. Gottes Geschichte kennt keine Hast. „Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn“ (Gal 4,4). Er kam nicht als Rächer, sondern als Retter. Seine Nähe ist jetzt da. Nicht Abbruch, sondern Wiederherstellung. Nicht leisten, um dazuzugehören – sondern aus Zugehörigkeit leben. Das verändert dein Heute. Dieser Text gehört Continue reading
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Reagiere flexibel auf Unerwartetes → Prediger 3,1–8 | Jesaja 43,18–19 | Philipper 4,12–13
Flexibel heißt nicht wankelmütig, sondern lernbereit, hellwach und handlungsfähig – genau hier. Du nimmst die Lage ehrlich an, würdigst Vergangenes und lässt los, wo es bindet. Dann gehst du, in Jesu Kraft, den nächsten passenden Schritt. Unspektakulär, aber tragfähig. So wird aus Unerwartetem kein Stillstand, sondern ein Weg – Schritt für Schritt. Auch wenn Gefühle… Continue reading
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Komm innerlich zur Ruhe → Jesaja 30,15 | Matthäus 11,28–30 | Johannes 8,32
Innere Ruhe ist kein Trick, sondern ein Geschenk Gottes. Sie wächst dort, wo wir die Wahrheit zulassen – auch wenn sie zuerst unbequem ist. Jesaja ruft zur Umkehr, Jesus lädt zur Nachfolge ein, Johannes spricht von Freiheit. Ruhe heißt: loslassen, getragen werden, ehrlich leben. Genau da beginnt die Ruhe, die bleibt. Continue reading
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Im Jetzt ankommen → Matthäus 6,34 | Psalm 95,7–8 | 2. Korinther 6,2
Gott begegnet dir nicht irgendwann, sondern heute. Jesus sagt: Sorge nicht um morgen – jeder Tag hat genug. Psalm 95 ruft: Hör heute auf seine Stimme. Paulus schreibt: Jetzt ist die Zeit des Heils. Gegenwart heißt: Herz weich halten, Gnade empfangen, Schritte gehen. Nicht Flucht ins Später, sondern Treue im Heute. Continue reading
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Trainiere deine Willensstärke → Hebräer 12,1–2
Willensstärke im Glauben ist keine Frage von Disziplin allein. Hebräer 12 erinnert uns: ablegen, laufen, den Blick halten, durchhalten. Nicht weil wir so stark sind, sondern weil Jesus schon gelaufen ist. Kleine Schritte reichen. Ausdauer entsteht aus Klarheit, Vertrauen und Rhythmus – mit Raum für Klage, Freude und die Gemeinschaft. Continue reading
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Halte an deinem Traum fest → Habakuk 2,2–3
Habakuk erinnert uns daran, dass Gottes Vision kein Luftschloss ist. Sie kommt – auch wenn sie sich verspätet. Nicht dein Kalender entscheidet, sondern Gottes bestimmte Zeit. Das befreit: Träume prüfen, losgehen und trotzdem warten. Denn was von Gott ist, trägt. Was nicht von ihm ist, zerbricht. Hoffnung bleibt – auch im Warten. Continue reading
