-

Matthäus 5,6 Satt. Noch nicht. Hoffnung. → „Glücklich sind, die Hunger und Durst nach Gerechtigkeit haben, denn sie sollen satt werden.“
Jesus lehrt, dass Hunger nach Gerechtigkeit ein Zeichen göttlicher Seligkeit ist. Dieser Hunger kann schmerzlich und herausfordernd sein, doch er öffnet den Weg zu echter Erfüllung durch Gottes Gerechtigkeit. Es sind nicht die Starken, sondern die Suchenden und Hungrigen, die Sättigung finden werden. Gottes Verheißung bleibt bestehen, auch wenn sie noch nicht erfüllt ist. Continue reading
-

Matthäus 5,5 Sanft. Wartend. Erben. → „Glücklich sind, die auf Frieden bedacht sind, denn sie werden die ganze Erde besitzen.“
Sanftmut wird oft fälschlicherweise als Schwäche angesehen, dabei ist sie eine bewusste Entscheidung für Gewaltlosigkeit und inneren Frieden in einer herausfordernden Welt. Jesus verspricht den Sanftmütigen, dass sie die Erde erben werden, was nicht nur Hoffnung, sondern auch eine Einladung zur aktiven Nachfolge darstellt. Continue reading
-

Matthäus 5,4 Schmerz. Nähe. Hoffnung. → „Glücklich sind, die über diese Welt trauern, denn sie werden Trost finden.“
Der Text behandelt Matthäus 5,4 und hebt die Seligpreisung der Trauernden hervor. Trauer wird als Zeichen geistlicher Wachsamkeit beschrieben, nicht als Schwäche. Jesus verspricht Trost für jene, die über die Unordnung der Welt klagen. Der Trost ist Gottes Zusage, die in Beziehungen verwurzelt ist und Hoffnung schenkt. Continue reading
-

Matthäus 5,3 Leer. Echt. Gesegnet. → „Glücklich sind, die erkennen, wie arm sie vor Gott sind, denn ihnen gehört sein himmlisches Reich.“
Das ist Teil 1 von Matthäus 5,3–10. Die Reihe ist bewusst aufbauend gestaltet – jede Seligpreisung führt weiter hinein in das Verständnis vom Reich Gottes. Fettgedrucktes für schnell Leser… Einleitender Impuls: Vielleicht hast du’s nie so gesehen, aber: Jesus beginnt sein großes Reich-Gottes-Manifest nicht mit einem Aufruf zur Stärke, sondern mit einem Zuspruch für die Continue reading
-

1. Petrus 5,6 Nicht mehr allein → „Deshalb beugt euch unter Gottes mächtige Hand. Dann wird Gott euch aufrichten, wenn seine Zeit da ist.“
Fettgedrucktes für schnell Leser… Einleitender Impuls: Hey, ganz ehrlich: Manchmal ist’s einfach zu viel. Du schleppst Dinge mit dir rum, die kein Mensch sieht. Und ja, du funktionierst. Klar. Du stehst auf, arbeitest weiter, sagst „alles gut“ – aber innerlich ist’s laut. Und du fragst dich: Wie lange noch? Wie lange soll ich das stemmen, Continue reading
-

Psalm 77,12-13 Wenn du dich erinnerst, bleibst du frei → „Ich erinnere mich an deine großen Taten, Herr, und denke an die Wunder, die du einst vollbracht hast. Ich führe mir vor Augen, was du getan hast, immer wieder mache ich es mir bewusst.“
Fettgedrucktes für schnell Leser… Einleitender Impuls: Was wäre, wenn du heute nicht auf deine Stimmung hörst – sondern auf das, was du über Gott weißt? Was wäre, wenn Erinnerung keine Flucht wäre, sondern Kraft? Ein Ort, an dem du wieder andockst. Nicht im Rückblick – sondern in der Tiefe. Nicht, um dich zu vertrösten. Sondern Continue reading
-

Apostelgeschichte 20,24 Nicht auf Nummer sicher → „Aber mein Leben ist mir nicht wichtig. Vielmehr will ich bis zum Schluss den Auftrag ausführen, den mir Jesus, der Herr, gegeben hat: die rettende Botschaft von Gottes Gnade zu verkünden.“
Fettgedrucktes für schnell Leser… Einleitender Impuls: Ich hab diesen Vers lange nicht gespürt. Ehrlich: Wer sagt schon sowas wie „Mein Leben ist mir nicht wichtig“ – und meint es nicht trotzig oder theatralisch, sondern mit Klarheit? Paulus sagt das. Nicht aus Selbstverachtung. Sondern weil er etwas empfangen hat, das größer ist als sein Überleben. Im Continue reading
-

1. Korinther 15,57 Du bist nicht ausgeliefert → „Aber Dank sei Gott! Er schenkt uns den Sieg durch Jesus Christus, unseren Herrn!“
Fettgedrucktes für schnell Leser… Einleitender Impuls: Paulus schreibt diesen Satz hinein in einen Abschnitt über Tod, Zerfall und das Ende – und mittendrin: „Dank sei Gott!“. Kein Jubelruf aus sicherer Distanz, sondern ein Satz wie ein Aufatmen. Und vielleicht ist das kein Schlusswort, sondern ein Startsignal. Nicht nur für das große Finale am Ende aller Continue reading
-

Hebräer 5,7 Gott hört Tränen → „Als Jesus unter uns Menschen lebte, schrie er unter Tränen zu Gott, der ihn allein vom Tod retten konnte. Und Gott erhörte sein Gebet, weil Jesus den Vater ehrte und ihm gehorsam war.“
Fettgedrucktes für schnell Leser… Einleitender Impuls: Manchmal liest man Verse, bei denen man innerlich stockt. Jesus – schreiend. Weinend. Flehend. Nicht der souveräne Held, sondern ein Mensch am Rand seiner Kraft. Hebräer 5,7 zeigt keinen Gott mit Sicherheitsabstand, sondern einen, der sich selbst dem Boden anvertraut hat – mit Tränen im Gesicht. Vielleicht kennst du Continue reading

