Bundesleiter-Lehrgang_25 Bergmomente – Wenn der Himmel die Erde berührt

1. Abend: Der Berg Ararat – Ein Neuanfang mit Gott (Genesis 8-9)

1. Abend: Bauen, warten, weitergehen — Berg Ararat (Genesis 8-9) (Die Seite schaltet sich am Tag des Vortrags frei)

  • Fokus: Neuanfang, Vertrauen in Gottes Führung, sich selbst führen lernen.
  • Wichtiger Gedanke: Gottes Treue zeigt sich in seinen Verheißungen, selbst nach den größten Stürmen des Lebens. Der Regenbogen als Zeichen der Beständigkeit Gottes.
  • Mehrwert: Es geht nicht darum, ob das Wasser kommt – sondern ob wir vorbereitet sind. Unser Handeln beeinflusst, wie wir durch Krisen gehen.

2. Abend: Der Berg Moria – Vertrauen, das den Unterschied macht (Genesis 22)

2. Abend: Warten, loslassen oder handeln? – Der Berg Moria (Genesis 22) (Die Seite schaltet sich am Tag des Vortrags frei)

  • Fokus: Gehorsam und Vertrauen, Identität und Glaubensprüfung, Selbstführung durch Gottes Werte.
  • Wichtiger Gedanke: Gott braucht keine Prüfungen, um uns zu kennen – aber manchmal brauchen wir Prüfungen, um uns selbst zu erkennen. Vertrauen zeigt sich erst, wenn wir es riskieren.
  • Mehrwert: Welche Werte stehen bei mir an erster Stelle? Wo bin ich bereit, Gott zu vertrauen – und wo klammere ich mich an meine eigene Kontrolle?

3. Abend: Der Berg Sinai – Freiheit durch klare Werte (Exodus 19-20)

3. Abend: Freiheit durch klare Werte – Der Berg Sinai (Exodus 19-20) (Die Seite schaltet sich am Tag des Vortrags frei)

  • Fokus: Werte, Grenzen, Identität als Leiter*in, Gottes Gesetz als Ausdruck von Freiheit und Liebe.
  • Wichtiger Gedanke: Grenzen setzen bedeutet nicht Einschränkung, sondern Schutz und Klarheit. Werte geben Richtung – sie sind nicht nur Regeln, sondern Wegweiser.
  • Mehrwert: Ohne Klarheit über meine Werte bin ich manipulierbar. Ein Leben nach Gottes Werten gibt mir Stabilität, Sicherheit und innere Freiheit.

4. Abend: Der Berg Nebo – Konsequenzen und Gottes Beständigkeit (5. Mose 34)

4. Abend: Wenn Vergebung nicht löscht – Der Berg Nebo (5. Mose 34) (Die Seite schaltet sich am Tag des Vortrags frei)

  • Fokus: Der Zusammenhang zwischen Vergebung und Konsequenzen, Gottes Treue trotz unserer Fehler, ein stabiles Gottesbild.
  • Wichtiger Gedanke: Mose darf das Land sehen, aber nicht betreten – ein harter, aber gerechter Moment. Gott bleibt dennoch treu und holt ihn später heim.
  • Mehrwert: Gott ist kein willkürlicher Entscheider, sondern absolut zuverlässig. Seine Liebe bedeutet nicht, dass Konsequenzen verschwinden – aber sie bedeutet, dass er immer mit uns bleibt.

5. Abend: Der Berg der Seligpreisungen – Identität als Licht und Salz (Matthäus 5)

5. Abend: Ich Salz und Licht? echt jetzt? – Der Berg der Seligpreisungen (Matthäus 5) (Die Seite schaltet sich am Tag des Vortrags frei)

  • Fokus: Wer sind wir als Nachfolger Jesu? Welche Identität haben wir? Werte prägen unser Sein – und unser Sein beeinflusst die Welt.
  • Wichtiger Gedanke: Jesus sagt nicht „Werdet Salz und Licht“, sondern „Ihr seid es.“ Identität geht vor Leistung. Es geht um eine Nachfolge, die andere inspiriert – nicht um Perfektion.
  • Mehrwert: Unsere Identität in Jesus gibt uns eine Rolle in dieser Welt – als Licht, das Orientierung gibt, und als Salz, das Leben bereichert.

6. Abend: Der Berg der Verklärung – Einblick in die göttliche Realität (Matthäus 17)

6. Abend: Glaube zwischen Gipfel und Alltag – Berg der Verklärung (Matthäus 17) (Die Seite schaltet sich am Tag des Vortrags frei)

  • Fokus: Gipfelmomente mit Gott, Klarheit für den Glauben, das Spannungsfeld zwischen Geistlichem Höhepunkt und Alltag.
  • Wichtiger Gedanke: Bergmomente sind kurz, aber sie geben Kraft für das Tal. Die Verklärung Jesu zeigt seine wahre Natur – aber danach geht es zurück ins Chaos.
  • Mehrwert: Als Leiter dürfen wir die Bergmomente feiern, aber nicht von ihnen abhängig werden. Das wahre Wirken geschieht unten.

7. Sabbat: Der Ölberg – Entsendung mit Kraft (Apostelgeschichte 1)

7. Sabbat Morgen: Der letzte Berg und ein neuer Anfang (Apostelgeschichte 1) (Die Seite schaltet sich am Tag des Vortrags frei)

  • Fokus: Die Entsendung der Jünger, der Auftrag in die Welt, die Kraft des Heiligen Geistes.
  • Wichtiger Gedanke: Jesus sendet seine Jünger aus und gibt ihnen den Heiligen Geist als Kraftquelle. „Geht in die Welt“ bedeutet nicht „Geht allein“, sondern „Geht in der Kraft Gottes“.
  • Mehrwert: Selbstführung bedeutet, sich führen zu lassen – nicht planlos loszuziehen, sondern mit Gottes Geist an unserer Seite.

8. Impuls To Go…

8. Sonntag… Impuls-ToGo… Dein Bergmoment für den Alltag (Die Seite schaltet sich am Tag des Vortrags frei)